Sonntag, 7. Januar 2018

Werbung: von Influencern und dem Black Friday



Was so alles aus Influencertum in einem Badezimmerschrank landen kann

*Werbung aus Überzeugung für selbst gezahlte Produkte

Zunächst einmal wünsche ich allen ein gesundes, gutes, erfolgreiches und zufriedenes Jahr 2018.

Nachdem mich in den letzten Wochen ganz schön von der Begeisterung einiger Bloggerkolleginnen für die Produkte von HighDroxy habe anstecken lassen, sollte ich vielleicht mal ernsthaft darüber nachdenken ob ich die Reviews zu Kosmetikprodukten künftig eventuell nicht durchlese 😉. Denn bei mir sind in den letzten Wochen eine Vielzahl an Gesichtspflege Produkten eingezogen, was eigentlich eher ungewöhnlich ist. Allein meine hypersensibele Gesichtshaut weiß das in der Regel schon zu verhindern. Und der passionierte Schnäppchenjäger bin ich normalerweise auch nicht. Gut das es diverse Rabattaktionen gibt. So reißt die Kaufanimation nicht ein ganz so großes Loch in mein Budget.


Produkte im Dauergebrauch: HighDroxy Lipid'Or und Hydro Spray

Bis zum 24. November 2017 hatte ich ehrlich gesagt keine Ahnung von dem Begriff "Black Friday" und was sich dahinter verbirgt. Inzwischen finde ich es schon erstaunlich was aus Amerika so über den großen Teich zu uns herüber schwappt. Als eigentlicher Antischnäppchen Jäger war das alles bis dahin auch eher belanglos für mich. Trotzdem fand ich es toll, das die Produkte von HighDroxy in einer Zeitspanne um dieses Datum herum ebenfalls mit einer Preisreduzierung angeboten wurden. Stehen doch normalerweise Kosmetikprodukte in dieser Preisklasse nicht unbedingt in meinem Fokus. Um Missverständnissen vorzubeugen, selbstverständlich ist mir klar, das Produkte die sinnvolle Inhaltsstoffe enthalten meist eher weniger zum Preis von unter 10,00 € zu bekommen sind.

Da meine Haut im Winter eine andere Art der Pflege benötigt als im Sommer, sind zunächst das Hydro Spray und das Lipid'Or zum Einsatz gekommen.


HighDroxy Hydro Spray 50 und 100 ml


 Das sagt der Hersteller über das HYDRO SPRAY: Das HighDroxy HYDRO SPRAY kombiniert pflegende und hautberuhigende Wirkstoffe in einer ungewöhnlich hohen Konzentration. Panthenol und Aloe Vera stärken die Hautbarriere, Hyaluronsäure füllt die Feuchtigkeitsspeicher der Haut wieder auf und der antioxidativ wirkende Grüntee-Extrakt hemmt entzündliche Prozesse. Hochdosiertes Niacinamid (Vitamin B3) mildert Hyperpigmentierungen und Rötungen.
Das HYDRO SPRAY ist vegan und frei von hautreizendem Alkohol, Parfum, Mineralöl, Parabenen sowie Silikon.
Das Spray benutze ich täglich morgens und abends nach der Gesichtsreinigung. Wenn die Haut durch den Wechsel vom Warmen ins Kalte oder umgekehrt trocken oder gereizt reagiert sprühe ich es auch zwischendrin auf. Toll ist, dass das Spray kein Parfum enthält, weil die Haut so nicht noch zusätzlichen Reizen ausgesetzt ist. Bestellt wurde zunächst eine kleinere Einheit mit 50 ml. Durch den Spraykopf ist das Spray sehr sparsam im Verbrauch. Wie ihr auf  dem Foto sehen könnt, ist es als Nachkaufprodukt inzwischen in der 100 ml Größe hier angekommen. Das Hydro Spray kann ich bei empfindlicher Haut, die zu Rötungen und Juckreiz neigt, uneingeschränkt empfehlen.  Die 50 ml Flasche passt auch in kleinere Handtaschen.


HighDroxy Lipid'Or

So beschreibt der Hersteller das LIPID'OR: In HighDroxy LIPID'OR kommen insgesamt 15 erlesene pflanzliche Öle und Extrakte zum Einsatz. Jedes einzelne davon ausgewählt nach seinem pflegenden, heilenden und reparierenden Eigenschaften, darunter das kostbare Öl der indischen Ballonrebe, welches sich bei allergischen, entzündlichen oder juckenden Hautzuständen bewährt hat.
HighDroxy LIPID'OR ist vegan und frei von Alkohol, Parfum, Mineralöl, Parabenen sowie Silikon.
Das Lipid'Or mische ich bei extremer Kälte unter meine Tagescreme und trage es auf das Gesicht auf. Am Abend oder wenn die Haut nach dem Duschen mit roten Flecken reagiert nehme ich ca. 2 Tropfen aus der Pipette pur und reibe sie kurz in die Haut ein. Durch die Öle und Extrakte hat es einen leichten Eigengeruch, den ich allerdings als sehr angenehm empfinde. Durch die Anwendung von Hydro Spray und Lipid'Or hat sich mein Hautbild trotz Wärme-Kälte Wechsel sehr beruhigt und ist im Allgemeinen besser als in den letzten Wintern. Daher kann ich auch das Lipid'or bei einer empfindlichen Gesichthaut sehr empfehlen.



Kleine Einheiten sind dazu um die Verträglichkeit zu testen oder sie mit in den Urlaub zu nehmen ideal

Das ich mich von sogenannten Influencern einfach so zum Kauf habe animieren lassen, ist lediglich die eine Seite der Geschichte. Tatsächlich habe ich vor meiner Bestellung bei HighDroxy angerufen und wurde dort durch den Firmeninhaber Herr Abeln mehrfach speziell zu Anwendungsfragen bei meiner hyperempfindlichen Haut sehr kompetent und fachmännisch beraten. Im Übrigen gewährt die Firma eine Zufriedenheitsgarantie beim Kauf einer Vollgröße von 30 Tagen ab Bestelldatum. Ein Rückgaberecht ist auch bei hochpreisiger Kosmetika nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit. Ich weiß wovon ich spreche, ist bei mir doch auch schon Kosmetika die teurer als 20,00 € war wegen Unverträglichkeit im Müll gelandet. Deshalb finde ich es gut, dass bei HighDroxy auch kleine Größen zum Testen oder für den Urlaub bestellt werden können. Über die Verlinkung können sich alle Interessierten selbst ein Bild von HighDroxy machen.

Rückblick, Ausblick und sonstiges

Auch wenn Rückblicke auf den Blogs normalerweise üblich sind, so verzichte ich hier bewusst auf einen solchen. Natürlich ziehe auch ich zum Ende des Jahres ein Resümee. Der Sinn darin dies öffentlich zu tun erschließt sich mir allerdings derzeit noch nicht so wirklich. Für mich war das Jahr 2017 ein Jahr wie viele andere davor. Eines mit Höhen und Tiefen, mit glücklichen und weniger glücklichen Tagen. In vielerlei Hinsicht ist logischerweise nicht klar was 2018 bringen wird. Eines wird es auf jeden Fall: anders als 2017, weil Leben und Entwicklung stets Veränderung bedeutet.

Selbst wenn es mir nicht immer leicht fällt, meinen eigenen Stil zu finden und auch zu behalten, wenn ich mich so in den Blogs meiner Kolleginnen und Kollegen umschaue, so werde ich auch 2018 das sogenannte slow-blogging beibehalten. Das heißt Blogbeiträge wird es einmal in der Woche geben, wenn es aus Zeitgründen nicht hinhaut vielleicht auch weniger. Sollte sich das anders ergeben vielleicht auch mal einen Beitrag mehr. Auch auf die Kommentare werde ich nicht immer zeitnah antworten, bemühe mich allerdings darum überhaupt darauf zu antworten.

Geplant ist für die nächsten Monate die Veröffentlichung eines Interviews mit einer Yoga Lehrerin die sich auf Yoga und Burn-out spezialisiert hat und ein Review von einem recht lustig illustrierten Yoga Buch. Irgendwann schreibe ich auch etwas zu dem Buch "Tag für Tag jünger" das ich bei einer Verlosung von Eva auf Instagram gewonnen habe. Nochmals vielen Dank dafür.

Traditionell war wie bei vielen auch bei uns zwischen den Jahren und zum Beginn des neuen Jahres entrümpeln und sich neu aufstellen angesagt. Vorsätze für das Neue Jahr fasse ich schon lange nicht mehr, Ziele setze ich mir dagegen schon. Davon welche sich erfolgreich in der Umsetzung befinden, berichte ich zwischendurch auch das eine oder andere Mal.

Wie war euer Start ins Neue Jahr so?


Sonntag, 31. Dezember 2017

Blogparade: Glück

Glückssymbole © Ursula Smigalski

Das Glück ist ein Schmetterling. Jag ihm nach und er entwischt dir. Setz dich hin und er lässt sich auf deiner Schulter nieder. (Anthony de Mello)



Heidi hat zur Blogparade zum Thema "Glück" aufgerufen. Mal sehen was mir zum Ende diesen Jahres so dazu einfällt.

Zunächst einmal ist das Glück als solches kein fester Begriff. Somit definiert jeder Glück auf seine Weise für sich. Ganz sicher ist das Glück nichts was sich einfach so festhalten lässt, wie Anthony de Mello im Zitat oben sehr schön beschreibt. Oft liegt es in den kleinen Dingen und manchmal übersehen wir das Glück, weil wir zu beschäftigt mit anderen Sachen sind.

Der letzte Tag des Jahres wird ja häufig dazu hergenommen, um durch Blei gießen oder andere Techniken vorausschauend schon mal einen Blick auf gute Umstände im kommenden Jahr zu erhaschen. Dabei vergessen wir ganz häufig, das wir bereits von ziemlich vielen Dingen umgeben sind, die nicht allen Menschen auf der Erde so ganz selbstverständlich zur Verfügung stehen.

Daher sehe ich es persönlich als Glück an, ein Dach über dem Kopf zu haben, den Winter in warmen Räumen verbringen zu können, täglich soviel Nahrung zur Verfügung zu haben, um satt zu werden und in einem bequemen Bett zu schlafen. Ich habe das Privileg in einer Region zu leben, in der andere Urlaub machen. Zu meinem persönlichen Glück zählt ebenfalls das ich seit 32 Jahren einen Mann an meiner Seite habe, der all meine Macken und Launen erträgt. In einem Land zu leben, in dem ich als Frau die Möglichkeit habe mich frei und ohne große Vorschriften wie ich mich kleiden und benehmen soll, entfalten zu können, empfinde ich ebenfalls als einen sehr glücklichen Umstand.

Auch die Tatsache, dass ich Zeit mit unserer Enkeltochter und unserem Hund verbringen kann, macht mich zu einem glücklichen und zufriedenen Menschen. Durch Umstände die sich in meinem familiären Umfeld ereignet haben, weiß ich es sehr zu schätzen, wenn wir alle nach einer Zeit außer Haus gesund und wohlbehalten wieder nach Hause zurück kommen. Für mich liegt das Glück in den kleinen Dingen und viele davon sind mit Geld nicht zu bezahlen.


Nicht wirklich perfekt getroffen und aus meiner Sicht doch ein glücklicher Umstand: ein Blick auf die Salzach in Salzburg

Was ist es denn das uns so häufig das Glück übersehen lässt oder zu der Erkenntnis bringt, uns fehle es an Glück? Da Zitate aus meiner Sicht den Nagel recht oft auf den Kopf treffen, bediene ich mich diesmal eines mit unbekanntem Verfasser:

Das größte Hindernis am Glück sind hohe Erwartungen


Im Hinblick auf das Bloggen ist es mir wichtig zu erwähnen, dass die Vernetzung mit anderen Bloggern und die Treffen mit Bloggerkolleginnen, Umstände sind, die ich sehr schätze. Sie erweitern meinen Horizont. Über jeden der hier auf dem Blog vorbei schaut freue ich mich sehr. Weil auch all dies ein Stück zu meinem ganz persönlichen Glück beiträgt, bedanke ich mich bei allen Bloggerkolleginnen und Leser/innen für das Interesse, die Hilfe und die anregenden Gespräche im vergangenen Jahr.

Für 2018 wünsche ich allen, dass der Schmetterling als Symbol des Glücks möglichst lange auf unserer Schultern verweilen möge und das unsere Erwartungen die Sicht auf unser ganz persönliches Glück ungetrübt lassen. 

Interessant ist sicher auch, was die anderen an der Aktion teilnehmenden Blogger zum Thema Glück zu sagen haben:


 
Die Utensilien aus dem Gewinnspiel vom Ü30Blogger & Friends Adventskalender

Herzlichen Glückwunsch noch einmal an Sabine zum Gewinn von Rauhnacht Tagebuch, Räuchermischung und dem Flying Wish Paper.

Sonntag, 17. Dezember 2017

ADVENTSKALENDER DER Ü30BLOGGER & FRIENDS: 17.12.


© Lingen Verlag

*WERBUNG für ein Buch aus dem Lingen Verlag

Heute öffnet sich  bei mir das 17. Türchen des Adventskalenders der Ü30Blogger & Friends. Nachdem der Countdown läuft und es nur noch 7 Tage bis Heilig Abend sind, habe ich mir für die Verlosung hinter meinem Türchen etwas besonderes einfallen lassen.

Im alltäglichen Leben können wir modernen Frauen uns viele unserer Wünsche erfüllen. Fortschrittliche Zeiten fordern allerdings irgendwo auch ihren Tribut. Aus dem staaden und besinnlichen Advent der alten Tradition ist eine hektische und unruhige Zeit geworden. Viele wollen diese nur noch schnell hinter sich bringen um an und nach Weihnachten dann endlich entspanntere Tage verbringen zu können. Schon in der Adventszeit gehen die Gedanken in Richtung des bald anstehenden Jahreswechsel und dahin was das Neue Jahr wohl bringen mag.

Dabei haben wir längst vergessen, dass die alten Traditionen unserer Vorfahren auch ein Teil von uns sind und uns hilfreich dabei unterstützen können (wieder) mehr in die Ruhe zu kommen. Sie geben uns Anregungen wie wir uns uns selbst sowie unseren Wünschen und Träumen begegnen können. So eine Tradition aus alten Zeiten sind die Rauhnächte.

Vom 24.12. - 05.01. ruhte in früheren Zeiten die Arbeit. Die Familien verbrachten viel Zeit miteinander und nutzten diese um zur Ruhe zu kommen. Dies kommt in unserem hektischen Alltag oft viel zu kurz, denn gleich nach den Feiertagen setzt ein erneuter Run auf die Geschäfte ein, um Geschenke umzutauschen oder Geschenkgutscheine einzulösen. Auch der leere Kühlschrank will gefüllt werden. Von Ruhe also keine Spur. Doch um neue Kraft zu schöpfen ist eine Auszeit sehr wichtig. Dazu laden uns die Rauhnächte ein. In der Zeit vom 24. - 31. Dezember gilt es Altes loszulassen damit wir dann ab dem 1. Januar offen für Neues sind.

Für den Begriff "Rauhnächte" gibt es viele Erklärungen. Einer davon ist eine Ableitung vom Begriff "rouch", der mit räuchern übersetzt werden kann. Denn zu räuchern und damit alten Balast aus den Räumen zu bekommen, ist ebenfalls Bestandteil der Rauhnächte.


©  Lingen Verlag
     
Jede der Rauhnächte steht für einen Monat im kommenden Jahr. Das Rauhnachttagebuch bietet viele interessante Anregungen um welche Themen es an dem jeweiligen Tag und der Nacht geht und es ist viel Platz für Notizen vorhanden.

© Lingen Verlag

In einem Buch über die Rauhnächte dürfen natürlich Empfehlungen und Tipps zu Räucherwerk, das in dieser Zeit benutzt werden kann, nicht fehlen. Deshalb sind viele Kräuterbeschreibungen in dem Rauhnacht Tagebuch enthalten.

Gewinnen könnt Ihr heute bei mir ein Rauhnacht Tagebuch aus dem Lingen Verlag und dazu eine Kräutermischung "Reinigung". Das Rauhnacht Tagebuch wurde mir vom Lingen Verlag für die Verlosung freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Die Räuchermischung habe ich selbst gekauft, um dem Gewinner den Einstieg in das Thema zu erleichtern.

© Ursula Smigalski


Da die Zeit der Rauhnächte ebenfalls mit planen und wünschen in Verbindung steht, gibt es obendrauf noch eine Packung Flying Wishpaper. Hier eine Empfehlung für die Verwendung in der Zeit der Rauhnächte:

  • Auf 13 Zettel des Flying Wishpapers schreibt ihr in Vorbereitung für jede der Rauhnächte einen Wunsch
  • pro Rauhnacht zieht ihr einen dieser Zettel und zündet ihn nach Einbruch der Dunkelheit an, ohne nachzusehen welcher Wunsch dies war. Mit dem fliegenden Wunschpapier übergebt ihr diesen Wunsch anderen Kräften, die sich jetzt darum kümmern
Zum Schluss bleibt ein Zettel mit einem Wunsch übrig. Um die Erfüllung dieses Wunsches kümmert man sich im gerade angebrochenen Jahr selbst.

Bild




Wie ihr gewinnen könnt:

Ihr seid Leser/in meines Blogs.
Hinterlasst bis zum 19. Dezember 17 um 22.00 Uhr MEZ einen Kommentar unter diesem Beitrag und erwähnt dass ihr gewinnen möchtet.
Jede/r ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland, der einen solchen Kommentar schreibt wandert in meinen Lostopf.
Mehrfachkommentare bekommen nur ein Los.
Der/Die Gewinner/in wird am 20. Dezember auf diesem Blog im Post veröffentlicht und sollte sich möglichst am gleichen Tag bis um 14:00 Uhr unter frauenzimmer50plus@web.de bei mir melden, damit die Sachen auch noch pünktlich zu Beginn der Rauhnächte bei ihm eintreffen . Ansonsten lose ich den Gewinn neu aus. 
Der Rechtsweg oder Barauszahlung ist ausgeschlossen.

Ich drücke euch die Daumen und wünsche euch einen ruhigen 3. Advent.

Schaut doch auch mal hinter die Türchen der anderen Ü30Blogger & Friends:

http://www.inlinkz.com/new/view.php?id=742096

Sonntag, 10. Dezember 2017

*Werbung aus Überzeugung: Alpakasocken - endlich haben die kalten Füße ein Ende

Socken aus Alpaka - warm und kuschelig Foto © Ursula Smigalski

*Werbung aus Überzeugung

Solange ich denken kann habe ich Probleme mit kalten Füßen und das ganz besonders im Winter. Dabei bin ich in diesem Winter ganz besonders verfroren. Viele Frauen aus meinem Bekanntenkreis meinten, dass würde sich während der Wechseljahre ändern. Die Erfahrung habe ich bis jetzt eigentlich weniger gemacht. Viel eher war es so, dass die kalten Füße erst ein Gefühl des Fröstelns und Frierens nach sich gezogen haben. Sind die Füße erst mal kalt, nutzen beim Schlafengehen auch Kuschelsocken zunächst mal nicht wirklich was. Selbst Heizkissen und Wärmeschuhe mit einer Lavendel-Hirse-Korn Füllung helfen nur bedingt.

Kürzlich hat eine Bekannte total von ihren selbstgestrickten Alpaka Socken geschwärmt. Stricken ist nicht so wirklich mein Ding und erst recht nicht bei Socken. Manchmal kommt einem ja dann der Zufall zur Hilfe. Und da der Besuch von verschiedenen Weihnachtsmärkten für uns obligatorisch zur Adventszeit dazu gehört, bin ich dort im Hinblick auf die Socken fündig geworden. Sie kratzen nicht und halten die Füße wirklich warm. Allerdings sind die die ich gekauft habe, von der Dicke her nicht unbedingt zum Tragen in Sneakers geeignet. Sie in etwas weiteren Winterstiefeln zu tragen, ist vollkommen unproblematisch. Das die Socken nicht kratzen hätte ich jetzt nicht unbedingt erwartet. Brauche ich so doch nicht einmal ein anderes Paar Socken darunter tragen. Allen die unter kalten Füßen leiden kann ich Alpaka Socken wärmstens empfehlen 😉.

Ich wünsche euch einen schönen und entspannten Adventsabend.

Und übrigens seit dem 1. Dezember öffent sich bei den Ü30Bloggern jeden Tag ein tolles Adventskalendertürchen. Schaut doch mal bei meinen Kolleginnen vorbei.

Beugt ihr kalten Füßen im Winter vor oder stellt sich euch das Problem erst gar nicht?

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Rückblick in den November

Der Wasserturm in Mannheim

Im Leben wird man manchmal ganz schön auf die Probe gestellt, wenn es darum geht, sich in Geduld zu üben. So hat der Totalausfall von Internet und Telefon tatsächlich bis gestern gedauert. Denn wenn eine Störung durch ein Bauteil verursacht wird, dass sich im Boden befindet, dann wird es kompliziert. Gehört das Grundstück dann auch noch der öffentlichen Hand, geht alles seinen bürokratischen Gang und das kann mitunter dauern. Glücklicherweise funktioniert jetzt wieder alles. Erfreulich, wenn das Handy im Hinblick auf lesen und kommentieren auf anderen Blogs erst mal Pause hat. Wenn ich ehrlich bin, habe ich das auch sehr eingeschränkt, weil das für die Augen ziemlich anstrengend ist.

Widmen wir uns doch lieber erfreulicheren Dingen. Wie vielen anderen geht es auch mir so, das der November nicht gerade zu meinen Lieblingsmonaten gehört. Eine willkommene Abwechselung zu der Tristesse die er manchmal mit sich bringt, waren zwei Treffen mit tollen Bloggerkolleginnen.

Anfang November habe ich mich mit Sabine in Augsburg getroffen und wir haben bei schönem Wetter einen tollen Tag in Augsburg miteinander verbracht. Dadurch das ich beruflich lange in München unterwegs war, hatte ich Augsburg lange nicht so wirklich auf dem Schirm. Inzwischen bin ich gerne dort. Mir gefällt die Altstadt sehr gut und es gibt dort tolle Cafés sowie schöne Ecken um Fotos zu machen.


Bloggersamstag in Augsburg Fotos © Sabine Ingerl


Richtig spannend wurde es dann als wir zu viert eine Bloggerreise gemacht haben um uns in Mannheim mit Tina und Sarah zu treffen. So eine Bloggerreise ist eine tolle Sache und man hat richtig viel Zeit um sich über ganz  unterschiedliche Themen auszutauschen. Meine Begleiterinnen Sunny, Ela, Tina und Sabine haben alle bereits mit tollen Fotos und sehr eindruckvoll von unserem Treffen berichtet. Wer die Artikel noch nicht gelesen hat, schaut doch mal bei ihnen vorbei, die sind wirklich toll geworden. Danke Mädels für das schöne gemeinsame Wochenende.

Zu viert macht so eine Zugreise richtig Spaß wie man sieht Fotos © Sunny





Blogger unterwegs in Mannheim Foto © Ela


Typisch für Bloggertreffen: es sich gut gehen und fotografieren (lassen), das Handy nutzen, reden

In einem Café in Mannheim Foto © Sarah

Auch die Kulinarik kommt bei einem Bloggertreffen nicht zu kurz. Ganz nebenbei bemerkt: Es schmeckt auch ohne Kaviar und Schampus 😉


Spaß muss sein oder etwa nicht? Fotos © Ela und Sabine

Das Schloss in Mannheim bietet eine tolle Fotokulisse und Fotosessions mit Bloggerkolleginnen sind recht unkompliziert und machen immer Spaß. Bei uns gehören Blödelfotos manchmal eben auch mit dazu.

Und schon hat's sich ausgeblödelt. Die Kulisse ist trotzdem toll Foto © Sabine


Der Wettergott hat es gut mit uns gemeint Foto © Sunny


Das Monnhemer Schloss

Das Mannheimer Schloss ist eine der größten Schlossanlagen der Welt. Der Baustil ist an den vom Schloss in Versailles angelehnt. Es hat allerdings ein Fenster mehr als der Pate in Frankreich.


Mannheim hat viel interessantes zu bieten © Sunny

Mein Fazit: Das Treffen mit Sabine und die Bloggerreise nach Mannheim hat mir den November versüsst. Es war toll und hat richtig viel Spaß gemacht, mit Ela, Sabine, Sunny, Tina und Sarah um Mannheims Häuser zu ziehen. Und beim nächsten Mal muss unbedingt ein zweites Paar superbequeme Schuhe mit.

Einen tollen Nikolaustag wünsche ich euch.



Sonntag, 26. November 2017

Bloggertreffen in Mannheim 1 - Manchmal kommt es anders als man denkt

Hoffentlich bekommen die Bloggerkolleginnen mit denen ich in Mannheim war oder mich dort getroffen habe, wegen dem Posttitel keinen Schreck. Meine geplanten Posts, insbesondere den von dem Treffen in Mannheim, muss ich leider auf unbestimmte Zeit verschieben.

Seit vergangenem Dienstag haben wir extreme Probleme mit unserer Telefon- und Internetverbindung und der Anbieter probiert zwar viel aus, wirklich geholfen hat uns das bis jetzt leider immer noch nicht. Wenn ein Zugriff auf das World Wide Web möglich ist, dann in einer Geschwindigkeit die noch langsamer ist als mit einem Modem. Bilder hochladen geht überhaupt nicht, weil die Leitung dann zusammen bricht. Deshalb bitte ich noch um etwas Geduld und um gedrückte Daumen, dass das Problem so bald wie möglich gelöst werden kann.

Bis dahin wünsche ich allen Lesern eine gute Zeit und uns gute Nerven :).

Dienstag, 14. November 2017

Freiheit hat stets einen Preis


Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

              (Jean Jacques Rousseau)


Schneebedeckte Berge im Gasteiner Tal

In großer Entfernung zu seinem Geburtsort und somit der Ursprungsfamilie zu leben hat, wie wohl alles im Leben, seine Vor- und auch seine Nachteile. Ein Leben ganz unbeeinflusst von den Meinungen der Menschen mit denen man familiär verbandelt ist zu führen, bringt viel Freiheit mit sich. Daran Entscheidungen ohne Ratschläge und die Erfahrungen der älteren Generation zu treffen, gewöhnt man sich schnell. Denn in der Verantwortung für diese Entscheidungen ist man sowieso stets selbst. Dessen das räumliche Entfernung mit den Jahren auch einen gewissen Grad an emotionaler Entfernung mit sich bringt, ist man sich weniger bewusst. Doch damit gilt es sich mit der Zeit zu arrangieren.

Trotz allem Für und Wider würde ich die Entscheidung 600 km von meinem Heimatort wegzuziehen, jederzeit wieder so treffen. Denn für mich bedeutet zu Hause der Ort an dem ich im Moment lebe. Der Preis für meine Freiheit ist der, dass es von meiner Ursprungsfamilie (Eltern und Geschwister) nur noch mich gibt. Als sogenannter Nachzügler war irgendwann klar, dass die Wahrscheinlichkeit das meine Eltern meinen 50. Geburtstag miterleben, relativ gering ist. Doch damit, dass mein Vater nicht einmal bis zu meinem 10. Geburtstag leben würde, hatte wohl niemand gerechnet. Gleichaltrige haben meine Eltern oft für meine Großeltern gehalten und das hätten sie vom Alter her durchaus sein können. Ist meine älteste Nichte doch gerade mal 9 Monate jünger als ich.

Sich von seinem Heimatort zu verabschieden, wenn die Eltern schon nicht mehr da sind, fällt nicht ganz so schwer. Bei meinem Mann war und ist das anders. Wirklich kompliziert und schwierig wird es, wenn ein Elternteil nicht mehr ganz so fit ist. Und so nehmen wir seit geraumer Zeit allabendlich telefonisch Anteil daran, wie es denn gesundheitlich um einen Elternteil meines Mannes so bestellt ist. Für den eigenen Blog und auch für die Blogs der anderen bleibt daher im Moment leider wenig Zeit. Und der Kopf ist auch nicht wirklich frei um Blogbeiträge zu verfassen.

Mit großen Schritten gehen wir nun auf den Winter zu. Geschneit hat es hier schon zum ersten Mal. Irgendwie kann ich es noch gar nicht so wirklich fassen, dass bald schon wieder Weihnachten ist und das nächste Jahr vorbei. Derzeit steht mir der Sinn irgendwie weder nach Weihnachten noch nach Adventsvorbereitungen in irgendeiner Form. Die Umstellung von der Sommer- auf die Winterzeit beschäftigt meine innere Uhr immer eine ganze Zeit lang. Und so wandle ich hier meist ein bis zwei Wochen jetlagmäßig durch die Weltgeschichte.

Die Blogger die es stets schaffen dreimal in der Woche einen Artikel in ihrem Blog rauszuhauen zu veröffentlichen, bewundere ich für ihren Elan und ihre Disziplin. Zu meinem "Ich bin ich" gehört auch dazu zu stehen, dass das nicht immer wunschgemäß funktioniert. Um gelassen damit umzugehen hilft mir folgendes: Einatmen - Ausatmen (wichtige Übung aus dem Yoga um bei sich selbst zu bleiben 😌). Dafür freue ich mich total auf das nächste Bloggertreffen. Auch wenn ich dafür Mann und Hund ihrem Schicksal überlassen muss 😉. Wie gesagt: Freiheit hat stets ihren Preis....

Sind euch Struktur und Disziplin wichtig beim Bloggen?