Dienstag, 19. September 2017

*Werbung ohne Bezahlung: Yoga und der Herbst des Lebens

Im Sommer ein Rinnsal, im Winter fast ein Bächlein

Während die einen aus der Bloggergemeinde hier im Süden Deutschlands anlässlich des kürzlich gestarteten Oktoberfestes ganz in Feierlaune schwelgen, denken andere über Löffellisten nach. Das Oktoberfest lockt mich nicht wirklich obwohl es gar nicht so weit entfernt ist. Und mit einer Löffelliste habe ich mich bisher eigentlich nicht ernsthaft auseinander gesetzt. In meinem Leben toben gerade recht häufig in irgendeiner Form die Herbststürme. Sie machen mir ab und an deutlich, dass die biologische Uhr jenseits der 50 den Herbst des Lebens so langsam einläutet.

Die Feste zu feiern wie sie fallen, ist ganz sicher ein guter Vorsatz. Der lässt sich allerdings manchmal nicht wunschgemäß umsetzen. So konnte ich vor kurzem meinen Geburtstag leider nur bedingt mit Menschen verbringen, die ich an diesem Tag gerne um mich gehabt hätte. Manchmal kommt das Leben nicht unbedingt einem Wunschkonzert gleich. Ob es da wohl hilfreich ist, dem ganzen mit einer Löffelliste Sinn und Ziel zu geben?

Im Moment freue ich mich da dann doch eher wöchentlich auf den Freitag. Der läutet bei mir zwar meistens nur bedingt das Wochenende ein. Allerdings kann ich mir aus der aktuelle Folge des Yoga Magazins des ORF in der Mediathek (*Werbung ohne Bezahlung) spätestens am Samstag für die kommende Woche stets neue Übungsanregungen holen. Mein besonderes Interesse gilt hier dem therapeutischen Yoga, weil es zwar anspruchsvoll ist und trotzdem keine Akrobatik-Stunde. Einblicke in die gehobenen Künste so mancher Asanas kann man dort trotzdem erhaschen. Nebenbei wird man auch noch an ganz besondere Orte auf dieser Welt mitgenommen. Ob über die Dächer Wien's oder ins energievolle Gasteiner Tal und für die die es orientalisch mögen gibt es wunderschöne Bilder aus Dubai. So mancher Yoga Fan in Deutschland beneidet unsere österreichischen Nachbarn um dieses TV Format.

Welchen Stellenwert hat eine Löffelliste für euch?

Donnerstag, 7. September 2017

Was war los im August?

Urlaubseindrücke die auch bald schon wieder 4 Wochen her sind

Der Urlaub liegt jetzt bald wieder einen Monat zurück und die Zeit rast weiter. Manchmal würde ich da ganz gerne die Notbremse ziehen und sie für eine Weile anhalten. Der Herbst klopft nun schon ganz offensichtlich an unsere Türen und es gilt sich auf ihn einzustellen. Einige waren nicht so begeistert vom vergangenen Sommer. Nun, ich kann mich nicht beklagen. Das Wetter war zwar mitunter wechselhaft und doch stellenweise ziemlich warm, ab und zu hier in Bayern sogar richtig heiß.

In der letzten Zeit habe ich mich rar gemacht hier auf dem Blog und auch auf den Blogs aus meiner Leseliste. Auch wenn ich das nicht ganz so gerne wahrhaben will, so gibt es Zeiten, wo mich gesundheitlich ein paar unliebsame Bekannte in meiner Aktivität eindämmen. Natürlich könnte ich das jetzt ganz platt auf die Menopause oder sonstiges schieben, aus meiner Sicht hat das allerdings nur zweitrangige Bedeutung.

Vor etlichen Jahren hatte ich einen Autounfall, dessen Spätfolge ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich ist. Was schon mal ein Dauerklingeln im linken Ohr nach sich zieht. In den letzten Wochen ist es mir leider nicht so besonders gut gelungen, einen guten Umgang mit dem Tinitusgeräusch zu pflegen. Die Lautstärke ist oft schlecht zu ignorieren und das macht mich müde und nimmt mir derzeit zum Teil auch die Freude an vielen Dingen.

Nach der Arbeit dann noch längere Zeit am PC zu verbringen, ist gerade oft nicht möglich. Bleibt nur zu hoffen, dass sich bald Besserung einstellt, weil der Piepton auf die Dauer doch recht anstrengend ist. Dehnungsübungen für den Nacken bringen zwar Linderung und doch braucht es seine Zeit bis sich alles einigermaßen normalisiert. Vielleicht ist es auch einfach angebracht, mal eine Weile einen Gang runterzuschalten und sich damit zu arrangieren das jenseits der 50 manchmal ein anderes Tempo angeschlagen gehört als mit Mitte 20 😉.

Ein paar Tage Auszeit wären jetzt eine tolle Sache

Bitte seht es mir nach liebe Leser, wenn ich meinen Fokus im Moment eher auf meine Gesundheit lege als auf die Bloggerwelt. Es kommen hoffentlich auch bald wieder bessere Zeiten.

Gibt es gesundheitliche Leistungstiefs bei euch? Wie geht ihr damit um?

Mittwoch, 30. August 2017

Beautytipp: Was hilft bei verschwollenen Augen?

* Werbung für ein selbstgekauftes Produkt

Das ich nicht gut mit Hitze und Sonne kann, ist hier ja kein Geheimnis mehr. Auch wenn ich manchmal nicht unbedingt dazu beitrage, die Situation durch mein Verhalten zu entschärfen verbessern, begünstigen heiße Sommer Dinge auf die ich gerne verzichten würde. Das es wichtig ist, ausreichend zu trinken, ist mir durchaus bekannt. Allerdings bekomme ich auch an heißen Tagen nicht mehr als 1,5 bis 2 Liter an Flüssigkeit runter. Selbst die wage Idee das die Zusammenhänge  dann doch etwas komplexer sind, hilft mir in dem Moment leider nur bedingt weiter. Auf jeden Fall kommt es im Sommer bei extremer Wärme häufiger vor, dass ich mit geschwollenen Augen aufwache.

Der Start in den Tag gestaltet sich dadurch irgendwie unangenehm. Ein kleines Seidenkissen gefüllt mit Körnern und Kräutern schafft zwar zunächst Abhilfe, doch sobald ich es von den Augen nehme, zeigt sich das Problem sehr schnell wieder. Manchmal kommt man auf die einfachsten Dinge nicht. Woher denn auch? Kannte ich das Wunderwässerchen, welches zur Lösung meiner Unpässlichkeit beiträgt, bis dahin nur als Backzutat in der (Vor)weihnachtszeit. Die Rede ist hier von *Rosenwasser und zwar für die Nutzung im Gesicht bitte nur in Bio-Qualität.

Zur einfacheren Verwendung habe ich das Bio Rosenwasser in eine Flasche mit Zerstäuber umgefüllt

*Rosenwasser soll im kosmetischen Bereich ein Alleskönner sein. Man kann es als Toner benutzen, um die Haut zu reinigen. Es soll bei unreiner Haut helfen, weil es antibakteriell wirkt und Rötungen neutralisiert. Zur Haarpflege wird es ebenfalls empfohlen. Bis dahin hatte ich lediglich ein Gesichtstonic mit *Rosenwasser in Gebrauch und kam damit bis auf die Tatsache das der darin enthaltene Alkohol meine Haut leicht austrocknete, ganz gut zurecht.

Absolut überzeugt bin ich allerdings von seiner Wirkung bei Puffy-Eyes verschwollenen Augenlidern und Augenringen. Natürlich kann ich hier immer nur für mich sprechen schreiben, denn mich hat die Wirkung überzeugt. Schnell zwei Wattepads damit eingesprüht, ein paar Minuten auf die geschlossenen Augen gelegt und schon war das unangenehme Gefühl und die Schwellung verschwunden.

*Rosenwasser entsteht bei der Destillation von Rosenöl. Hergestellt wird es meist in orientalischen Ländern wie Marokko, der Türkei oder im Libanon. Ein toller Nebeneffekt bei der Anwendung ist, das es zart nach Rosen duftet.

Habt ihr auch ein Geheimwässerchen im Schrank, das ihr bei dem Gefühl völlig zerknauscht zu sein, hervor holt?  

Freitag, 25. August 2017

5 Dinge ohne die ich im Urlaub nicht sein kann - Ü30Blogger & Friends





Alle freuen sich auf den lang ersehnten Urlaub. Ohne zu Packen fährt allerdings niemand los. In der Ü30Blogger & Friends Aktion geht es daher um 5 Dinge ohne die ich im Urlaub nicht sein kann. Obwohl mein letzter Urlaub quasi gerade erst um ist, ist das gar nicht so leicht zu beantworten wie zunächst gedacht.

Sowohl in der Vorbereitungsphase als auch im Urlaub selbst finde ich es ganz wichtig, mindestens mal einen Gang zurückzuschalten. Im Urlaub gelingt mir das meistens auch ganz gut. Beim Packen und in der Vorbereitung auf die Abreise geht es allerdings meist recht chaotisch zu. Da wird vor der Abfahrt mal schnell noch das Eine oder Andere irgendwo raus gekramt und flux in irgendeine Tasche gesteckt. Mit leichtem Gepäck reisen war bei mir gestern - sprich das ist schon einige Jahre her. Es kommt mir so vor als ob inzwischen aus unerklärlichen Gründen der halbe Hausrat mit muss. Auch wenn dazu meist wenig Anlass besteht. Na, Hauptsache die Reiseunterlagen, beide Ausweise und der Impfausweis vom Hund sind gut verstaut und bei Bedarf schnell zur Hand 😅.


Wichtiges Utensil das mit muss: mein eigenes Kopfkissen

Das wichtigste was bei Reisen mit ausreichend Platz mit muss, ist mein Kopfkissen. Schon seit vielen Jahren habe ich Probleme mit dem Nacken, die häufig zu Kopfschmerzen führen. Da ein unbequemes Kissen dies begünstig, schleppe ich wann immer möglich mein eigenes Kopfkissen mit in den Urlaub. Für mich gibt es nichts schlimmeres als einen tollen Urlaubstag  mit steifem Nacken oder Kopfweh zu verbringen.


Schlafbrille und Ohrstöpsel müssen ebenfalls mit
 
Bleiben wir doch dann gleich noch beim Thema Schlaf: auch ständig mit im Gepäck ist eine Schlafbrille und Ohrstöpsel, denn unausgeschlafen macht kein Urlaubsausflug wirklich Spaß. Beides kam bisher noch nicht zum Einsatz, weil nicht unbedingt nötig. Aber sicher ist sicher 😎.

Im Versuch haben sich die Ohrstöpsel als nicht besonders tauglich erwiesen. Sind sie doch schneller wieder aus den Ohren geflogen als sie drin gewesen sind. Für den "Ernstfall" muss da für's nächste Mal unbedingt was tauglicheres her 😟.


Ohne Hausschuhe geht auch im Urlaub nix

Zugegebenermaßen bin ich kein passionierter Barfussläufer und werde das in diesem Leben wahrscheinlich auch nicht mehr werden. Daher befinden sich auf jeden Fall stets Hausschuhe im Gepäck. Bisher fand ich nur in 2 Hotels den Fussboden so einladend und angenehm, um mich dort  zumindest mal im Barfusslaufen zu versuchen.


Im Sommer geht ohne Hut nix.

Wie hier schon mehrfach erwähnt, verlasse ich bei Sonnenschein das Haus nicht ohne Kopfbedeckung. Daher ist im Sommer mindestens ein Hut mit dabei. Eigenartigerweise landen neuerdings mehr Hüte im Gepäck. Könnte ja sein, das die Farben von nur einem Hut nicht zu jedem Outfit  passen 😉.


Mein Notfallkit passt in (fast) jede Handtasche

Immer in der Handtasche und somit auch im Urlaub habe ich mein Notfallkit. Dieses besteht aus einem Reisenageletui, einem kleinen Taschenmesser, einer homoöpathischen Miniapotheke (Arnika und im Sommer immer Apis), sowie einem Notfallspray. Im  letzten Urlaub wurde ich von einer Wespe gestochen, die mir im Schulterbereich irgendwie unter das T-Shirt gekrabbelt war. Da war ich froh, das Apis sowie einen Tiegel mit Kokosöl dabei zu haben. Ruckzuck waren die üblichen Folgen eines Wespenstichs verschwunden.


Hier ist es ganz einfach im Urlaub mal einen Gang runterzuschalten oder auch zwei 😉

Abschließend war es nicht ganz so einfach, sich auf 5 Dinge zu beschränken, die mit müssen. Auch wenn meisten Hotels heute mit Seife, Shampoo und Duschgel ausgestattet sind, muss auch da bei mir das eigene Zeugs mit. Lesestoff habe ich ebenfalls dabei. Der kommt bei sehr gutem Wetter allerdings oft nicht zum Einsatz. Handy und Fotoapparat gehören ebenfalls zur Standardausrüstung. Auch wenn es alle möglichen netten Apps gibt, die sich im Urlaub sinnvoll einsetzen lassen, ist das Handy dann Nebensache. Der Familie wird kurz mitgeteilt das wir gut angekommen sind und das war's auch schon. Abstand vom Alltag =  stark eingeschränkte Nutzung vom Smartphone im Urlaub. Denn irgendwas muss ja eingeschränkt werden, wenn schon der halbe Hausrat mit auf Reisen geht 😀.


Für schönes Wetter gibt es in deutschen Landen meist keine Garantie


Zu den 5 materiellen Sachen die mit müssen, braucht es für mich neben der Bereitschaft mindestens einen Gang runterzuschalten, 4 weitere Dinge die das Ganze abrunden. Das ist: Freude daran mich auf was Neues einzulassen; dankbar für alles zu sein, was ich aus einem Urlaub mitnehme; den  Menschen sowie ihrer Kultur mit Respekt und Achtung zu begegnen; sowie die Wertschätzung für die Freiheit einen Urlaub ganz nach meinem eigenem Gusto gestalten zu können.


Ist der Hund im Urlaub zufrieden, freut sich der Mensch

Uns ist es wichtig, auf fast all unsere Reisen unseren Hund Rocky mitnehmen zu können. Als "Familienmitglied" kommt er im Alltag manchmal etwas zu kurz und so genießen wir im Urlaub die gemeinsame Zeit miteinander. Ein entspannter Urlaub im Hotel für Hund und Hundehalter ist ein seltenes Privileg das wir bereits zweimal erleben durften und daher ganz besonders zu schätzen wissen. 

Schaut doch auch mal was die anderen Teilnehmer der Aktion zu dem Thema meinen:



Freitag, 18. August 2017

Reiseimpressionen und sonstiges....

*Nach den derzeit gültigen Richtlinien enthält dieser Post ggf. Werbung, auch wenn alle Leistungen selbst gezahlt wurden. Die Erwähnung anderer Dinge erfolgt ebenfalls aus freien Stücken. Dafür habe ich weder ein Entgelt noch irgendwelche Vergünstigungen erhalten.

Würzburg von der Autobahnraststätte fotografiert Fotos: © Ursula Smigalski

Egal in welchem Alter, manchmal kann es ganz hilfreich sein sich Spontanität anzueignen. Bei uns machten mehrere familiäre Ereignisse es auf jeden Fall nötig mal von sämtlichen erdachten Masterplänen abzuweichen. Obwohl viel Hin- und Herfahrerei war es eine intensive und tolle Zeit, die sehr schön war. Wer sich von Bayern auf die Reise Richtung Norden macht, sollte unbedingt auf dem Rastplatz Würzburg einen Zwischenstopp einlegen. Belohnt wird er dafür mit einem traumhaften Blick auf Würzburg. Zumindest das lief auf unserer Reise einigermaßen nach Plan.

Lennepromenade und Kletterfels Werdohl Fotos © Ursula Smigalski

In vielen Städten in NRW hat sich in den letzten Jahren einiges getan um als Urlaubsregion an Attraktivität zu gewinnen. Der Spazierweg entlang der Lennepromenade und der Kletterfels sind sehr schön geworden und auf jeden Fall eine Bereicherung für Werdohl.
 
Außenanlage Hotel/Restaurant Neuenrade-Blintrop Fotos © Ursula Smigalski

In unserer Wahlheimat Landsberg ziemlich zentral zu wohnen ist im Grunde eine feine Sache. Allerdings bringt die Lage an einer stark befahreren Straße immer auch etwas Unruhe mit sich. Im Urlaub haben wir es daher gerne etwas ruhiger. Erfreulich fanden wir deshalb, dass eine Gaststätte in einem Vorort meiner Heimatstadt sich inzwischen um ein Hotel erweitert hat. Begeistert hat uns nicht nur das Ambiente sondern auch das wir den Hund dorthin mitnehmen konnten.

Familiensuite im Hotel Fotos © Ursula Smigalski

Das Hotel wurde 2016 eröffnet und bietet neben einer Familiensuite 8 weitere komfortable Doppelzimmer, die mit einer begehbarer Dusche ausgestattet sind.


Die "Raucherecke" des Hotels

Schloss Homburg Nümbrecht

Auch wenn das Wetter während unseres Aufenthalts schön war, war es glücklicherweise nicht so heiß wie es in Bayern mitunter in den letzten Wochen war. Unsere Reise führte uns dann nach Nümbrecht, wo wir einen Aktiv- und Gesundheitsurlaub von 4 Tagen verbracht haben. Neben Progressiver Muskelentspannung stand noch Aktiv-Wandern auf dem Programm. Die Länge der Strecke hat sich von 1,5 km am ersten Tag auf 9 km am letzten Tag gesteigert. Als Training dafür reichen tägliche Gassi Runden mit dem Hund definitiv nicht aus. Aber der Hund und ich haben die Herausforderung gemeistert, auch wenn wir anschließend ziemlich platt waren.


Marktplatz Nordenham

Letzte Station unserer Reise war Nordenham. Von hier aus ist es nach meinem Empfinden eine halbe Weltreise mit dem Auto in den Norden Deutschlands. Aus Westfalen ist es dagegen fast ein Katzensprung. Die Rückfahrt von fast 10 Stunden war dagegen fast eine Tortour. Kurzfristig angesetzte private Termine brachten dies mit sich. Für uns steht fest: Die nächste Tour in den Norden nur mit Zwischenhalt und Übernachtung.

Eine Vorabankündigung von Abwesenheiten hier im Blog halte ich nach reiflicher Überlegung nicht für sinnvoll. Meine Leser bitte ich um Verständnis dafür. Vielen Dank!

Auf den Freitag freue ich mich aus vielen Gründen stets besonders. Zum Einen bietet Tina von Tinas pink friday  dann immer die Möglichkeit sich mit Outfits bei auf ihrem Blog zu verlinken. Zum Anderen gibt es in der ORF Mediathek immer am Freitag eine neue Folge des Yoga Magazins. Näheres dazu berichte ich einmal in einem gesonderten Blogpost.

Kommt ihr gut mit einer langen Anreise zum Urlaubsziel klar? 



Dienstag, 15. August 2017

Werbung: Gesichtspflege von Wunderfrollein

Nach einem ziemlich intensiven Gesundheitsurlaub und einer Reise quer durch Deutschland, bei der wir innerhalb einer Woche mehr als 2.000 Kilometer zurück gelegt haben, komme ich nun endlich dazu, euch die etwas andere Pflegeserie von Wunderfrollein vorzustellen. Die Produkte habe ich über einen längeren Zeitraum ausführlich auf Herz und Nieren getestet.


Dazu hat mir Christine Grüb, die Gründerin und Inhaberin vom Wunderfrollein dankenswerterweise unentgeltlich eine Wundertüte mit Reisegrößen ihrer Pflege zur Verfügung gestellt. Wie unterscheiden sich die Wunderfrollein-Produkte von anderer Kosmetik? Nun das beginnt schon damit, dass alle Komponenten der Pflegelinie sehr kreative Namen erhalten haben.

So heißt der Reinigungsschaum "Verführung der Reinheit" und der Gesichtsnebel hat den interessanten Namen "Geheimnis der Frische". Die Tagespflege nennt sich "Wunder des Tages" und die Nachtpflege lädt durch "Zauber der Nacht - Traumhafte Nachtpflege" zur Benutzung ein. Die rundum-glücklich Augenpflege schimpft sich "Magie des Augenblicks". Das Peeling "Sternenstaub der Erneuerung", die Maske "Mysterium der Verwandlung", das Serum "Quell der Anmut", sowie Proben der neu konzipierten Tagespflege mit Glow und das Parfum "Essenz des Glücks" waren ebenfalls dabei. Eingetroffen sind die Produkte hier wunderschön verpackt mit einer netten Karte dabei. Leider zählt es nicht gerade zu meinen Stärken vom "Unboxing" Fotos zu machen. Deshalb gibt es davon keine.

Als ich bei Sabine Gimm im Blog über die Produkte von "Wunderfrollein" gestolpert bin, habe ich im Internet recherchiert und ein sehr langes und ausführliches Telefonat mit Christine Grüb geführt. Dies war zu einem Zeitpunkt als meine empfindliche Haut fürchterlich aussah und ich darüber fast schier verzweifelt bin. Von Christine habe ich viele für mich sehr nützliche Informationen zum Thema Haut bekommen. Im Gespräch konnte sie mich davon überzeugen ihre Produkte zu testen obwohl sie alle eine leichte Parfümierung enthalten.

Die Pflegelinie hat mit ihren weißen Tiegeln mit dem pinken Produktaufkleber ein freundliches und einladendes Produktdesign. Der Duft ist sehr dezent und stört mich überhaupt nicht. Was ich im Gegensatz zu vielen anderen Pflegelinien an der Verpackung schon total super finde ist, das alles in Spender- oder Sprühflaschen abgefüllt ist. Ein ständiger Kontakt mit Bakterien die von den Händen in die Tuben gelangen und dann wieder ins Gesicht, ist somit ziemlich sicher ausgeschlossen. Die Pflegeserie wird nachhaltig in Deutschland produziert und vereint dabei uraltes Wissen mit Hightech Kosmetik. Auf Füll- und Inhaltsstoffe die der Haut nachweislich schaden wird dabei bewusst verzichtet. Dafür kommem Inhaltsstoffe wie Mädesüss, Johannisbeerextrakt, Hopfenextrakt sowie hochwertige Öle und Ectoin zum Einsatz. Ectoin ist ein Wirkstoff, der sich besonders dazu eignet, eine gestörte Hautschutzbarriere zu regulieren und neuen Irritationen und Entzündungen vorbeugt.

Alle Produkte sind sehr gut verträglich und ich wurde sehr positiv von der Wirksamkeit überrascht. Mein Hautbild hat sich innerhalb von 6 Wochen verändert und ist viel feiner und unempfindlicher geworden. Sogar die Rötungen im Gesicht nach dem Duschen haben sich deutlich verringert bzw. sind in Regionen mit einer weichen Wasserqualität kaum noch vorhanden. Nur bei der Tagescreme "Wunder des Tages" bin ich in der Anwendung etwas verunsichert, weil ich sie zumindest in den Sommermonaten manchmal als etwas zu reichhaltig empfinde. Besonders der Reinigungsschaum und der Gesichtsnebel sind für mich absolute Nachkaufprodukte weil sie Irritationen durch das harte und kalkhaltige Wasser hier verhindern und ihnen vorbeugen.

Da ich die Produkte sehr sparsam verwende, komme ich mit den Reisegrößen deutlich länger als 6 Wochen aus. Weitere Informationen zu den Produkten findet ihr hier.

Macht sich bei Eurer Hautpflege ebenfalls ein Unterschied bei der Wasserqualität (hart, mittel, weich) bemerkbar?   

Freitag, 4. August 2017

Rückblick Juli - Bloggertreffen

Der Lech Foto: © Sunny




Sehr positiv und mit einem Highlight ist der Juli für mich gestartet. Ein Tag in Landsberg mit Sabine, Sunny und Ela bei strahlendem Sonnenschein hat schon etwas ganz besonderes. Der Tag vergeht irgendwie ziemlich schnell und die Themen über die wir uns austauschen sind sehr vielseitig.


Das Lechwehr hat eine ganz eigene Faszination Foto: © Sabine Ingerl

Der Lech mit Teilen der Altstadt im Hintergrund eignet sich hervorragend als Kulisse für Fotos.
Foto: © Sabine Ingerl

Bei traumhaftem Wetter findet sich fast an jeder Ecke eine geeignete Fotokulisse.

Im Hintergrund der Lechpark Foto: © Sunny

Für irgendwelche Späßchen sind auch Ü30Blogger schnell zu begeistern, wie man unschwer erkennen kann.

Sunny vor einem Stück Stadtmauer Foto: © Sabine Ingerl

Beim gemeinsamen Bummel durch die Stadt sind wir an lauschige Ecken vorbei gekommen, die ich so schon gar nicht mehr auf dem Schirm hatte.

Wohnraum an einem Seitenarm des Lechs Foto: © Sabine Ingerl

Die alten Gässchen haben einen ganz besonderen Charme.

Foto: © Sunny

Das Stadttor welches zwei unterschiedliche Seiten hat, diesmal nicht von der Schokoladenseite. Auch das hat seinen ganz besonderen Charme.

Foto: © Sabine Ingerl

Alte Mauern findet man ebenfalls zur Genüge in der Altstadt.
 
Bei Sonne ist der Hut stets dabei Foto: © Sabine Ingerl

Auch die Lechbrücke gibt eine wunderbare Fotokulisse ab. Im Sommer wird sie auf der anderen Straßenseite von einigen ganz Mutigen zum Sprung in die Fluten des Lechs genutzt. Finde ich ehrlich gesagt jetzt weniger empfehlenswert.

Ela auf der Lechbrücke Richtung Innenstadt Foto: Foto: © Sabine Ingerl

In der Fussgängerzone bietet sich häufig die Gelegenheit dem Treiben eine Weile einfach mal nur zuzuschauen.

Sabine, diesmal vor der Kamera Foto: © Ursula Smigalski

Mit einem Blick auf den Mutterturm beende ich die Fotostrecke vom Bloggertreffen in Landsberg. Es war wieder ein sehr schöner Tag, den wir gemeinsam verbracht haben. Und der Wettergott war uns ebenfalls gewogen. Oder wie heißt es doch so schön: Wenn Engel reisen lacht der Himmel ;).

Blick auf den Mutterturm Foto: © Sabine Ingerl

Bei unserem Treffen kam das Thema "Schleichwerbung" und die Kennzeichnungspflicht von selbst gekauften und im Blog vorstellten Produkten auf. Auch wenn ich den dahinter stehenden Gedanken irgendwo nachvollziehen kann, macht mir das mein Leben als Hobbyblogger nicht gerade leichter. Ganz im Gegenteil: Es trägt eher zu einer Verunsicherung bei, was ich dann überhaupt noch ohne Kennzeichnung schreiben darf. Bei allem Verständnis nimmt mir das ein Stück meiner Unbeschwertheit und auch etwas den Spaß am Bloggen. Bei Eröffnung des Blogs war überhaupt kein Gedanke dahinter, wegen der Beschaffenheit von Bloginhalten vielleicht einer Situation ausgesetzt zu sein, die es erfordert, einen Rechtsbeistand aufzusuchen. Ich bin gespannt, ob es mir langfristig möglich sein wird, meine Posts weiterhin mit Spaß und unbeschwert zu verfassen ohne mir bei jedem Absatz Gedanken darüber zu machen, ob das jetzt noch den Regeln entspricht. So ist mir z. B. nicht eindeutig klar ob es sich allein bei dem Begriff "Rosenwasser" schon um Schleichwerbung handelt oder ob es dazu noch die Nennung einer Firma die Rosenwasser vertreibt bedarf.

Regeln sind ohne Zweifel ein adäquates Mittel um den Umgang miteinander klarer zu gestalten. Mal abgesehen davon, dass das Juristendeutsch in den Gesetzen von Normalsterblichen oft nicht wirklich verstanden wird, fehlt es mir an manchen Stellen an Formulierungen, die ganz klar ausdrücken was geht und was nicht.

Verkompliziert die geänderte Auslegung der Regeln euren Umgang mit Blogartikeln?

Mittwoch, 26. Juli 2017

Makellosigkeit - Hopp oder Top?

Wenn ich heute so nach draußen schaue, dann meine ich mich schon mitten im Herbst zu befinden. Die Zeit rennt zwar und trotzdem hoffe ich nicht mich beim nächsten Wimpernschlag auch kalendarisch schon im Herbst wiederzufinden. Mir kommt es vor als ob das Bloggertreffen in Landsberg mit Sabine, Sunny und Ela gerade erst gestern gewesen wäre und doch ist der Monat Juli schon bald wieder um. Kaum hat ein Tag begonnen, ist er schon wieder um, weshalb mein Artikel dazu noch aussteht. Manchmal komme ich mir vor, wie in einem zu schnell fahrenden Zug, in dem ich gerne mal die Notbremse ziehen würde, um für eine Weile innehalten zu können.

An mir vorbei rauschen super gestylte und geschminkte Bloggerkolleginnen Ü50 die sich gut und gerne von anderen Damen ihrer Altersklasse dafür bewundern lassen, das ihnen oder ihrem Fotograf zumindest eines perfekt gelingt: die Funktionen von Photoshop wunderbar zu bedienen. Und auch noch so offensichtlich das mir dabei mit wieviel Unverfrorenheit die ganze zuschauende Gemeinde vereimert wird, mein Essen fast wieder hochkommt. Weshalb echauffiere ich mich darüber? Ist es Neid oder die vielzitierte Stutenbissigkeit? Wohl eher nicht. Ich kann es schlicht und ergreifend nicht besonders gut leiden, verarscht zu werden. Vom Selbstbetrug, der da begangen wird, mal ganz abgesehen, finde ich es nicht besonders schön, wenn andere jemandem für retuschierte Fotos Beifall klatschen sollen. Jemanden auf das Podest setzen, dessen Schokoladenseiten von Profis künstlich herbei gezaubert worden sind? Nicht mein Ding.


Mutterturm in Landsberg Foto: © Sabine Ingerl

Drängt sich mir doch glatt die Frage auf, ob besagte Geschlechtsgenossinnen sich so allen Ernstes authentisch fühlen. Haben sie ein Bewusstsein dafür, damit wieder einmal das Klischee zu bedienen, nach dem Frauen egal welchen Alters, einfach nur makellos, schlank und schön sein müssen? Vielleicht möglichst auch noch naiv und dumm, sodass Mann sie als Vorzeigepüppchen hernehmen kann. Jedenfalls haben die meisten der Frauen ab Ü40 die ich kenne ganz schön daran zu knabbern, wenn es weniger einfach wird als vorher, ihr Gewicht zu halten und sie zwangsläufig plötzlich mit Besenreisern und Alters-/Pigmentflecken konfrontiert werden. Ganz zu schweigen davon das Haare gefühlt im Übermaß da verschwinden wo sie hingehören und an Stellen wachsen, wo man keine haben möchte. Als wäre das noch nicht genug, laufen ihnen dann auch noch Geschlechtsgenossinen über den Weg, die ihnen erzählen wollen, wie schrecklich sie dadurch aussehen. Eine ganze Industrie lebt gut davon, all das möglichst schnell wieder loswerden zu wollen. Willkommen im Zeitalter der ewigen Jugend.

Da freue ich mich doch über jene Bloggerkolleginnen, die offen zu (ihren) retuschierten Fotos und kleinen Makeln stehen oder darüber berichten, wie es ist sich z. B. störende Pigmentflecken entfernen zu lassen.

Bedauerlich, das wir Frauen trotz einer großen Emanzipationsbewegung in den 80 Jahren zu großen Teilen noch immer nicht in den Spiegel schauen können und ganz einfach ohne wenn und aber zu der Person stehen, die wir da sehen.

Ist Makellosigkeit Ü40 im Blog Thema für euch?

Freitag, 21. Juli 2017

All-in-one Produkte - Neues aus der Beautyecke

Bei diesem Post könnte es sich um Werbung handeln, obwohl alle hier beschriebenen und gezeigten Produkte selbst gekauft sind. Derzeit wird auf Instagram und manchen Blogs Schleichwerbung zwangsläufig zum Thema gemacht. Obwohl viele Blogger bezahlte Werbung entsprechend der gesetzlichen Vorgaben kennzeichnen, ist die Zahl derer die sich davon ausnehmen anscheinend groß. Deshalb geht die Tendenz dahin, auch Artikel in denen über selbstgekaufte Produkte berichtet wird, als Schleichwerbung zu betrachten. Dies zieht entsprechende rechtliche Konsequenzen nach sich. Dabei wundere ich mich allerdings darüber, weshalb ganz offensichtliche Werbeartikel bei Damen mit einer großen Reichweite anscheinend keine rechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen. So wie bisher werde ich auch in Zukunft alle meine Berichte, die aus einer Kooperation entstanden sind, klar und deutlich als Werbung kennzeichnen. Nun zurück zum ursprünglichen Grund für diesen Artikel:

Ein, für mich zumindest relativ neuer Trend zieht in die Badezimmer der Beautybegeisterten ein: die Trockenöle all-in-one. Was steckt hinter dem Begriff "Trockenöl", der eigentlich paradox erscheint? Kreiert wurde er von der Kosmetikindustrie und besagt das diese Öle schneller trocknen als andere Pflegeöle und keinen Fettfilm auf der Haut hinterlassen. Ihren Ursprung haben die "Alleskönner" in dem Land das mit vielen exotischen Duftkreationen glänzt: Frankreich. Ob Yves Rocher, Caudalie, L'Occitane, Nuxe und viele andere Marken, jede hat ein Trockenöl im Sortiment. Die meisten der Öle sind zusätzlich mit Duftstoffen versehen. Wie viele andere auch, finde ich Düfte grundsätzlich toll. Allerdings hindert das meine sehr empfindliche Haut nicht daran, auch schon mal auf den einen oder anderen Duftstoff allergisch zu reagieren. Deshalb hält sich meine Begeisterung dafür etwas in Grenzen. Zwei davon habe ich als Körperöl getestet, eines davon sogar im Gesicht und habe sie ohne irgendwelche Hautreaktionen vertragen. Das Huile Divine benutze ich ab und an als Körperöl. Nach meinem Empfinden könnte es noch besser und schneller einziehen, denn es hinterläßt einen leichten Fettfilm auf der Haut. Das ist auch der Grund weshalb ich es im Gesicht erst gar nicht getestet habe. Beim Nuxe Huile Prodigieuse ist das anders. Es zieht schneller ein und daher eignet es sich auch eher für's  Gesicht. Also habe ich mich getraut es zu testen und bisher klappt das problemlos. Ich wende es allerdings nur ab und zu im Gesicht an.


 

Mein Favorit ist aber ein anderes Öl, das ich eigentlich nicht unbedingt als Trockenöl bezeichnen würde. Gemeint ist Kokosöl, weil es vielseitig verwendbar ist und auch ohne weitere Duftstoffe gut riecht. Es kann für Körper, Gesicht und Haare verwendet werden. Bei sparsamer Dosierung zieht es schnell ein. Durch seine antibakterielle Wirkung beugt es Entzündungen vor. Auch zur Lippenpflege eignet es sich. Make-up lässt sich damit auf natürliche Art und Weise entfernen. Bei Sonnenbrand sowie Schürf- und Schnittwunden beschleunigt es die Heilung. Da Insekten den Geruch nicht mögen, beugt es Insektenstichen vor. Eine tägliche Anwendung im Gesicht würde ich im Sommer zwar auch nicht unbedingt in Betracht ziehen, aber nach einem Peeling nutze ich es gerne anstelle einer Creme.  Bei der Anschaffung sollte unbedingt auf Bio Qualität geachtet werden. Bei einer Temperatur ab 23 Grad wird Kokosöl flüssig ansonsten ist es fest.

Ein Produkt aus reinem Arganöl konnte einmalig ebenfalls auf der Haut testen. Kosmetika ohne künstliche Inhaltsstoffe sind mir als zu Allergien neigende Person grundsätzlich lieber als welche die  Duftstoffe enthalten. Mit dem Eigengeruch von Arganöl kann ich mich derzeit nicht soweit anfreunden, das ich es zur Körperpflege nutzen würde.  

Für die Haarpflege habe ich übrigens bisher weder Trocken- noch sonstiges Öl verwendet. 


Nutzt ihr Trocken- oder Körperöle? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?


Sonntag, 16. Juli 2017

Werbung: Yoga-Urlaub mit Hund im Impuls Hotel Tirol

Foto © U. Smigalski

Schon bei der Ankunft im Impuls Hotel Tirol ist zu erkennen, wie besonders es ist, wenn sich Kunst und Hotelambiente miteinander verschmelzen. Foto © U. Smigalski

Zweimal im Jahr finden im Gasteiner Tal die Yoga-Wochen statt, an deren Programm sich das Impuls Hotel Tirol intensiv beteiligt . Im Mai 2017 standen sie, wie in jedem Frühjahr, unter dem Motto "Atme die Berge". Wer wollte konnte während der 10 tägigen Dauer in über 200 Yogaeinheiten verteilt auf Hotels und andere Locations im Gasteiner Tal unterschiedliche Yoga-Stilrichtungen  kennenlernen. Im Impuls Hotel fanden morgens und abends Yoga-Einheiten mit Alexandra Meraner statt, die sich auf den Bereich der Yogatherapie spezialisiert hat. Außerdem gab es im Hotel einen Workshop zum Thema "Yoga für Männer" , "Die Kunst der Meditationspraxis" sowie Übungseinheiten zum Beckenboden, Anti-Stress-Yoga und Yin Yoga. Zwei wundervolle Klangreisen wurden ebenfalls angeboten. Nach Wunsch konnte man seine Mahlzeiten ebenfalls der Yoga-Philosophie entsprechend auswählen.

Für mich war klar, das ich einen Yoga-Urlaub nur in Begleitung von Mann und Familienhund verbringen möchte. Den Mann mitzunehmen war überhaupt kein Problem (außer in die Yogastunden) und nachdem Hunde im Impuls Hotel willkommen sind, konnte auch der Wautzi mit. Der hat sich von Anfang an im Hotel genauso wohl gefühlt wie wir.

Gymnastikraum im Impuls Hotel. Foto © U. Smigalski

Beim Therapeutischen Yoga werden klassische Yoga-Techniken bei konkreten Beschwerden eingesetzt und mit anderen Verfahren kombiniert. Den individuellen Bedürfnissen der Person werden ausgewählte Atem-, Bewegungs-, Entspannungs- und Meditationsübungen angepasst. Das Ziel der Yoga-Praxis ist es, bei Schmerzen oder körperlichen Einschränkungen gezielt zu helfen. Dadurch soll eine bestimmte Symptomatik verbessert und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. (Quelle: Yoga Guide).

Die Zimmer sind farblich harmonisch und mit Bildern von Christoph Weyermayer gestaltet. Foto © U. Smigalski











Foto © U. Smigalski

Das Bad hat eine begehbare Dusche. Foto © U. Smigalski


Auf dem Balkon hat es Rocky offensichtlich gefallen. Foto © U. Smigalski

Ein geschmackvoll gestalteter Wellnessbereich ermuntert zum Besuch. Foto © U. Smigalski

Foto © U. Smigalski

Zwei Saunen, ein Soledampfbad und eine Infrarotkabine erfüllen viele Wellnesswünsche. Foto © U. Smigalski

Foto © U. Smigalski

Stilvolle Ruheräume laden zum Verweilen ein. Foto © U. Smigalski

Foto © U. Smigalski

Foto © U. Smigalski

Außenpool des Hotels Foto © U. Smigalski

Innenpool Foto © U. Smigalski

Im regelmäßigen Wochenprogramm außerhalb der Yoga-Wochen werden im Hotel mindestens 2 mal in der Woche ebenfalls Yogaeinheiten angeboten. Die Wochenplanung beinhaltet ein umfangreiches Programm, das neben Aquagymnastik und Nordic Walking auch entspannende Elemente wie Progressive Muskelentspannung nach Jacobson enthält.

Therapiebereich: Radonbad. Foto © U. Smigalski

Manchmal sprechen Bilder mehr als viele Worte. Die Vielseitigkeit des Hotels lässt sich durch die Fotos besser darstellen als durch Beschreibungen. Unser Fazit: Die Yoga-Einheiten haben mir unheimlich gut getan und mich dazu bewogen zu Hause weiter Yoga zu praktizieren. Wir kommen im Herbst wieder zu den Yoga-Wochen "Quelle der Inspiration", auch wenn es dann nur ein Kurzurlaub wird.

Einen Teil der Kosten für die Yoga-Wochen haben wir selbst gezahlt. Das Impuls Hotel hat freundlicherweise für die Recherche anteilig Hotelkosten übernommen. Vielen Dank dafür an die Familie Weiermayer.

Wäre ein Präventionsurlaub auch was für euch (es muss ja nicht unbedingt Yoga sein)?